Wie sieht es aus in den Gesundheitseinrichtungen?
Zweifel an Corona-Kampagne bei oft leeren KH-Betten

Die systemtreuen Medien trommeln weiter das Lied einer großen, sich noch verschärfenden Gefahr durch Corona. Sie schaffen durch die entstehende Angst ein Feld, in dem Menschen sogar den gravierenden Eingriff in ihre Grundrechte einfach hinzunehmen scheinen. Doch wie seht es denn nun tatsächlich aus in den Gesundheitszentren im deutschsprachigen Raum? Platzen sie aus allen Nähten wegen vieler Corona-Fällen?

Egal, ob Krankenpflege, Ärzteschaft oder Patienten – bei allen Menschen, mit denen wir aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gesprochen haben, decken sich die Berichte: Überall dürften sich die medizinischen Einrichtungen auf einen Corona-Ansturm intensiv vorbereitet haben: Halbleere Krankenhäuser (um Platz zu haben für etwaige Corona-Notfälle). Die Anschaffung von Beatmungs- und anderen Geräten, die derzeit aufgrund der hohen Nachfrage viel teurer sind, als vor der ausgerufenen Pandemie. Besuchsverbote. Sicherheitsdienste. Ausgedünnte Dienstpläne, um Kräfte zu schonen. Mehr oder weniger viele Schutzinstrumentarien wie Anzüge oder Mundschutzmasken. Angst bei den einen, Gelassenheit bei den anderen. Ein Gefühl der Anspannung vor einem möglichen Sturm.

Die Realität dürfte dennoch eine andere sein: Bis jetzt bleibt der Ansturm wohl weitgehend aus, wie auch viele Mediziner bestätigen (etwa der leitende Mediziner im St.-Gertrauden-Krankenhaus in Berlin, Ralf Langhoff, der FAZ gegenüber bestätigt. Es fühle sich merkwürdig an, wenn die Menschen auf den Straßen klatschen würde, wo sie doch derzeit weniger zu tun hätten als sonst, wird der Arzt zitiert. Er ist einer von vielen kritischen Medizinern, wie du hier nachlesen kannst.)

Auch wenn ein Höhepunkt in manchen Prognosen erst für rund um Ostern erwartet wird, liegen die Infektionszahlen und Todesopfer derzeit meist sogar unter den prognostizierten Raten und teilweise auch unter jenen einer „normalen“ bis schweren Influenza-Erkrankung.

Der Investigativ-Journalist Billy Six hat ein Video von einem Lokalaugenschein in Berlin gepostet. (Das Video wurde von YouTube sofort zensiert, verbreitet sich allerdings dennoch. Wir haben es über den Kanal „Dawid Snowden“ mit dem Titel „Mediziner gegen verlogene Corona-Medienpanik“ vorliegen). Der Journalist hat sich mit Kamera in die Virchow-Klinik in Berlin begeben, wo nach Auskunft der Charité Mitte die Berliner Corona-Fälle gesammelt betreut würden. Nach Medienberichten hätte es zu dem Zeitpunkt in Berlin eine absolute Ausnahmesituation mit mehr als 1000 Akutpatienten gegeben. Sein Eindruck, an dem er die Zuseher auch optisch teilhaben lässt: Es ist 20 Uhr, die Patienten sollen sich in einem von zwei zu dem Zeitpunkt angeblich leeren Zelten betreut werden, im Krankenhaus selbst ist gähnende Leere, leere Stühle und Gänge, fast keine Mitarbeiter, die Mitarbeiter könnten, so erzählt Six, die Medienberichterstattung nicht nachvollziehen. Von Katastrophenstimmung, unzähligen Patienten und gestressten Mitarbeitern konnte er – unterlegt mit Videoaufnahmen – nichts entdecken. Seine Erfahrungen entsprechen damit jenen, die wir über andere Krankenhäuser in Erfahrung bringen konnten.

Was ist dann mit Italien? Hier sollten die Corona-Zahlen ja besonders gravierende sein: Selbst hier liegt die Zahl der Corona-Toten unter jener einer „normalen Influenza“, wie etwa Dr. Bodo Schiffmann in einem Video belegt. (Auf YouTube wurde es sofort zensiert. Es ist jedoch über den Telegram-Kanal des Investigativ-Journalisten Oliver Janich noch aufrufbar.) Zudem bestätigten die italienischen Behörden, dass die „Corona-Toten“ nicht nach ihrer wahren Todesursache untersucht wurden. Nur 1 % der italienischen „Corona-Toten“ hatten keine andere Erkrankung, 26 % hatten sogar 2 andere Krankheiten und 49 % drei (!) andere Krankheiten außer des nachgewiesenen Corona-Virus. Dennoch wurde jeder von ihnen automatisch als Corona-Toter ausgeschildert. Wer verstorben ist und zuvor irgendwann positiv auf Corona getestet wurde, wird automatisch als Corona-Opfer gezählt, auch wenn in Wirklichkeit ein Herzinfarkt, eine Zellversammlung oder Altersschwäche ausschlaggebend war am Sterben. Kritiker merken zudem an, dass in Italien vor allem in einigen Gegenden (so auch rund um Bergamo) großangelegte Impfaktionen durchgeführt worden sein sollen. Haben diese möglicherweise die (vor allem älteren) Menschen geschwächt und so besonders anfällig gemacht? Auch eine regionsweise hohe Luftverschmutzung und damit vorgeschädigte Lungen werden von Kritikern der Corona-Kampagne erwähnt.

In den Krankenhäusern und Gesundheitszentren in der deutschsprachigen Region dürfte also zumindest derzeit keine Rechtfertigung für die eiligst beschlossenen gravierenden Eingriffe in die Grundrechte zu finden sein.
Kein Beifall für Scheiße!