Just in einer Zeit, in der die deutsche Autoindustrie mitten in einer großen Krise steht mit dem Abbau von vielen tausenden Arbeitsplätzen, soll ein amerikanischer E-Auto-Konzern und Konkurrent in Deutschland ansässig werden. Mitfinanziert durch hunderte (!) Steuermillionen des deutschen und europäischen Volkes (unter anderem als „Regionalförderung“ https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2020-02/tesla-subventionen-gruenheide-elektromobilitaet-elon-musk). Wären diese nicht in der deutschen Autoindustrie und den vielen damit verbundenen Menschen und Familien besser investiert, die derzeit um ihr Überleben kämpfen?

Immerhin sollen mit dem Tesla-Werk zwischen 6000 und 10000 Arbeitsplätze in der Autoindustrie neu entstehen. Doch das dürfte eine Augenauswischerei sein, wenn man sich ansieht, wie viele Tausende Menschen in der Auto-(zuliefer-)Industrie gerade entlassen werden – nicht zuletzt verursacht durch die Klimamission von Greta Thunberg, den Grünen und vielen anderen Mitspielern und Hintermächten (die selbst massiv finanziell davon profitieren?). Längst, wenn die 10.000 Arbeitsplätze entstünden und dem nicht viel größere Jobverluste entgegenstünden, hätte das deutsche Volk möglicherweise nur einen Verlust an Steuergeldern dadurch. Darauf deuten Anzeichen hin, dass für die neue Fabrik möglicherweise überwiegend Arbeitskräfte aus dem nahen Polen besetzt werden dürften. Der Konzern dürfte dort bereits intensiv nach Mitarbeitern suchen, Job-Kriterium für Bewerber: fließend polnisch sprechen zu können … https://deutsch.rt.com/inland/97081-kein-bock-auf-tesla-rt/

Als 300 Hektar großen Platz für das Werk hat sich der E-Auto-Gigant Tesla nicht ein großes Industriegebiet ausgesucht, sondern just einen riesigen Wald in Grünheide nahe Berlin (Brandenburg). Dieser soll dafür extra gerodet werden (ein Teil davon wurde noch vor einer endgültigen Bewilligung bereits gefällt!)! Mehr darüber findest du hier.

Was macht man nicht alles für den Klimaschutz? Für diesen sollen E-Autos ja einen großen Beitrag liefern, wenn man den Fridays for Future, den Grünen und Verfechtern einer menschenverursachten Klimawandel-Theorie glauben möchte. Dass dem nicht so ist und die Natur nicht der wirkliche Grund für den emsigen Einsatz vieler Politiker, Wissenschaftler und auch Greta Thunberg sein kann, darüber liefert das neue Buch „Wenn du kein CO2 einatmest, bist du tot“/Kamasha Verlag/2020/ISBN-NR.: 978-3-936767-22-3 viele Hintergrundinfos. Wer sich ansieht, wer als möglicherweise erster „Klimamilliardär“ gilt und wie die Netzwerke rund um Greta Thunberg verwoben sind, weiß, dass hier vieles nicht mit aufrichtigen Dingen zu geht und in Wahrheit nicht die Natur, sondern ein viel mächtigeres Vorhaben im Fokus der bisherigen Entscheidungsträger steht. Kein Beifall für Scheiße!