Wer die deutschen Zeitungen, Fernsehsendungen und Radionachrichten konsumiert, weiß: Die größte Gefahr für das Volk gehe von rechts aus. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht von rechtsextremen Taten und Übergriffen berichtet wird. An dem Politiker nicht zum Kampf gegen rechts mahnen und das Volk dazu aufrufen, doch endlich aus der Vergangenheit zu lernen. Es gäbe immer mehr Nazis und Rechtsradikale. Es sei Zeit, massiv und mit allen Mitteln gegen rechts vorzugehen. Nach Attentaten und Anschlägen steht meist recht schnell fest, dass es ein rechter Anschlag gewesen sein müsse – auch wenn später oft etwas anderes rauskommt. Wenn jedoch Autos abgefackelt, Wiesen zertrampelt, Menschen in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden, bleibt der Aufschrei in den systemtreuen Medien meist aus, wenn überhaupt darüber berichtet wird. Genauso, wenn linke Täter oder Migranten aus anderen (gewaltbereiteren?) Kulturen einen Übergriff auf Menschen oder Dinge begehen. Es wurden bereits riesige Gratis-Konzerte gegen rechts (mit linken Gewaltaufrufen) veranstaltet. Die linksradikale, gewaltbereite Antifa wurde bereits von einer Politikerin im Bundestag beworben (in den USA wurde sie hingegen mit einem Verbot wegen Einstufung als terroristische Organisation bedroht).

Kaum jemanden in Deutschland hat die Propaganda gegen eine angeblich so starke und zunehmende Gefahr von rechts nicht erreicht.

Doch stimmt das Bild, das Medien und Politik hier zeichnen?

Nein. Das ergibt der neueste veröffentlichte Terrorbericht der Europol: Die EU-Polizeibehörde Europol zeigt in ihrem „EU Terrorism Situation and Trend Report / TE-SA 2019 (veröffentlicht im März 2020):

  • Die größte Terrorgefahr in Europa gehe von religiösem Terror aus.
  • Die zweitgrößte Gefahr sei linker (nicht rechter!) Terrorismus.
  • Die Gefahr eines rechten Terrorismus sei hingegen kaum vorhanden.

Ein Bild, das Experten im deutschsprachigen Raum teilen – wie etwa der ehemalige Präsident des Landeskriminalamtes Thüringen und nationaler Berater bei Europol, Uwe Kranz, in einem Gespräch mit Beatrix von Storch (bei Freie Welt TV) äußert. Journalistenwatch berichtet von einer Warnung des ehemaligen Top-Agenten des Bundesnachrichtendienstes BND, Gerhard Conrad. Dieser sieht rund um die Covid-19-Krise eine Bedrohung der Stabilität und Sicherheit vieler Staaten durch eine Schwächung der Sicherheitsstrukturen von Corona. Dafür kämen Netzwerke in Maghreb-Staaten und im Nahen Osten in Frage.

Anmerkung. Jene Regionen und Kulturkreise also, aus der nach wie vor jeden Tag sogenannte „Flüchtlinge“ auch in Deutschland ankommen. Die Frauen und Kinder unter den Einwanderungswilligen werden dafür meist nur für die Medienbilder herausgesucht, wie bereits offiziell bestätigt wurde. Überwiegend dürften jedoch alleinstehende, junge Männer ankommen. Wie das in Zeiten von Corona möglich ist? Für „Schutzsuchende“ wurden Ausnahmen vom Reiseverbot geschaffen.)

Kein Beifall für Scheiße!