„Teilen und herrschen“ – die obersten politischen und gesellschaftlichen Rädelsführer und Hintergrundmächte kosten ihr “Spiel” offensichtlich bis zur letzten Minute aus: Diesmal werden die Empfänger der internationalen Aktion nicht in Hetero- und Homosexuelle, nicht in Frauen und Männer, Klimaalarmisten und „Klimaleugner“, Alte und Junge, Covid-19-Ängstliche und „Covid-19-Leugner“ geteilt, sondern in Weiße und Schwarze.

Offizieller Auslöser: Ein weißer Polizist tötete nach offiziellen Berichten im Zuge einer Amtshandlung in den USA einen Schwarzen. Die Aufnahmen der Tat werfen viele Fragen und Ungereimtheiten auf. Kein Hindernis dafür, dass sein Tod als Anlass für internationale Demonstrationen bis hin zu Plünderungen und gewalttätigen Ausschreitungen und Randalen war. Fest steht: Ist der Mann durch die Amtshandlung gestorben, ist es ein Mord, der nie geschehen hätte dürfen.

Die Aufnahmen und das Leben des George Floyd könnten jedoch den auf Bildern dargestellten Mord in Frage stellen: So war Floyd mehrfach vorbestraft und zumindest 5 Mal in Haft wegen Gewalt- und Drogendelikten (Diebstahl, Drogenbesitz/Kokain/div. Straftaten/Überfall und Gewalt gegen eine Frau, deren Haus er überfallen hat, schwerer Raub etc.). Zum Zeitpunkt seiner Festnahme (in deren Verlauf er getötet worden sein soll) hatte er mehr als eine Droge konsumiert (unter anderem Chrystal Meth). Auf den Aufnahmen der Festnahme ist zu sehen, dass Floyd unbemerkt ein Päckchen Rauschgift fallen lässt. Zum Tatzeitpunkt galt strenge Maskenpflicht und man sah auf den Straßen so gut wie keine unmaskierten Personen (auch Floyd selbst sollte positiv getestet worden sein, was jedoch aufgrund der hohen Fehlerquote der Tests keine große Aussagekraft besitzen dürfte). Auf dem Tatvideo ist keine einzige Gesichtsmaske zu sehen, weder bei den Polizisten, noch beim Schwarzen, noch bei den Passanten im Hintergrund. Es gibt eine Aufzeichnung, nach der George Floyd selbst darum gebeten habe, auf den Boden gelegt zu werden, weil er nicht gut atmen konnte. Der auf den Aufnahmen sichtbare Polizist gleicht exakt einem Schauspieler aus einer Agenturkartei, während der auf den Verhaftungsfotos abgebildete Polizist zwar ähnlich, aber keinesfalls ident erscheint. Zudem heißt es, die beiden hätten sich aus einer gemeinsamen Tätigkeit in einem Club persönlich gekannt haben.

Gehen wir trotz aller Ungereimtheiten einmal davon aus, dass es erwiesen ist, dass der Schwarze vom weißen Polizisten getötet wurde. Die Tat wurde medial groß berichtet und ein immenser Aufschrei folgte. In diesem Fall wurde ein mediales Getöse erzeugt, das man bei anderen Übergriffen vermisst. (Beispielsweise beim Mord am 9-jährigen deutschen Jungen, der in Frankfurt am Bahnhof von einem Schwarzen auf die Geleise gestoßen und daraufhin von einem Zug getötet wurde; oder bei den beinahe unzähligen täglichen Übergriffen auf die einheimische weiße Bevölkerung in Deutschland und anderen europäischen Ländern, die man nur auf unabhängigen Berichterstattungsseiten nachlesen kann). In einem bayerischen Gemeinderat wurde gar darüber abgestimmt, eine Straße nach (dem vorbestraften, mehrmals inhaftierten, ua. wegen gewaltvollen Überfalls und Bedrohung einer Frau in deren Haus und anderen Delikten bezichtigten) George Floyd zu benennen.

Was dem mutmaßlichen Mord an George Floyd folgte, waren weltweit schwere Proteste und gewalttätige Unruhen inklusive Plünderungen von Geschäften, Angriffe auf Weiße, das Abfackeln von Autos und Gebäuden (ua. durch Antifa-Demonstranten, die sich der ganzen Black lives matter-Bewegung angeschlossen haben – nicht umsonst deuten bei beiden hohe Geldflüsse auf den Dunstkreis rund um George Soros hin, der weltweit immer wieder in Gesellschaften eingreift, sie destabilisert und als Anhänger einer neuen Weltordnung (NWO) gilt, die sich ohne Krisen nicht umsetzen lassen würde).

Ausgehend von den USA schwappten die Demonstrationen und Proteste schnell nach Europa über. Du hast wahrscheinlich selbst auch Bilder von vor Schwarzen niederknienden weißen Polizisten gesehen, Polizisten, die von Schwarzen tätlich angegriffen wurden und sich kaum zu wehren trauten, Weiße, die Geld an Schwarze geben sollen, egal, ob sie wollen oder nicht (wie in jenem von einer autonomen Szene übernommenem Stadtteil in Seattle, wo alle Gesetze einfach für ungültig erklärt worden sein dürften), nahezu entwaffnete und damit eher wehrlose Polizisten in Großbritannien, die von BLM-Aktivisten zurückgedrängt werden, bis hin zu Videoaufnahmen und Bildern, wo weiße Frauen und Männer unter erniedrigenden Aufforderungen dazu gedrängt wird, mehreren schwarzen Männern die Füße zu küssen (im öffentlichen Raum). Selbst das Logo von BLM (eine schwarze Faust, zum Teil mit Aufschriften „No justice“ und „No peace“) strahlt keinen friedvollen Willen zur Beseitigung einer nach ihrer Sicht vorhandenen Diskriminierung aus, sondern die Absicht, mit der Faust und Gewalt einzuschreiten. Dieser Organisation haben sich dann in vielen Ländern gutmeinende Menschen angeschlossen, die etwas für die Rechte der Schwarzen tun wollten, jedoch offensichtlich den Hintergrund nicht recherchiert hatten. Im Europaparlament gab es eine Schweigeminute für den getöteten US-Amerikaner, an der Universität Oxford sollten Schwarze einfacher zu ihrem Abschluss kommen (!) aufgrund eines Traumas durch die Ereignisse rund um George Floyd (ist das nicht Rassismus gegen alle anderen Studierenden?).

Im Internet kursieren mittlerweile beinahe unzählige Videos, auf denen Weiße gejagt, bespuckt, erniedrigt, geschlagen etc. werden. Solche Aktionen werden indirekt auch von Weißen bestärkt, die wohlmeinend bei BLM mitdemonstrieren, in der Meinung, hier etwas Gutes für die Gleichberechtigung zu tun. Dabei dürfte mancherorts die Diskriminierung schon ins Gegenteil gekippt sein. Mit gewalttätigen, entwürdigenden Aktionen der (vom Umfeld George Soros’ gesteuerten?) Black-lives-matter-Bewegung und dem Aufruf “Kein Frieden” und “Keine Gerechtigkeit” wird kaum ein friedvolles Miteinander aller Völker zu erreichen sein.

Sieht man sich die Kriminalstatistiken in den USA an, zeigt sich nämlich das sehr deutlich, was mittlerweile auch immer mehr Schwarze betonen, die jegliche Gewalt kritisch sehen und jedes Menschenleben als gleich viel wert sehen: Jeder Mord ist einer zu viel, egal wer wen umbringt. Der Großteil der Schwarzen wurde in den vergangenen Jahren jedoch von Schwarzen selbst getötet. Und Weiße töteten Schwarze um ein Vielfaches weniger oft als umgekehrt. Auch in europäischen Ländern zeigt sich, dass die in den letzten Jahren unter dem Deckwort „Schutzbedürftig“ Zugewanderten sich häufig keinen Respekt vor den Regeln ihrer Zielländer haben (Beispiel), auch wenn die Auswertung von Kriminalfällen meist nicht offen nach Herkunft der Täter erfolgt (warum?). Darunter fallen sehr häufig sexuelle Übergriffe, die nichts mit einer vermeintlichen Notsituation der Täter zu tun haben dürften (wie bei Plünderungen manchmal als Verteidigung vorgebracht wird).

Auch die Medienberichterstattung in Amerika und Europa nach dem Mord an George Floyd zeigt sehr deutlich: Hier scheint es eine Mission der abhängigen Medien zu geben. Danach geschehene Morde und Übergriffe von Schwarzen an Weißen wurden nämlich kaum bis gar nicht gemeldet (etwa jene Mutter eines 3-jährigen Sohnes, die wegen ihrer Aussage „All lives matter“ – jedes Leben zählt – an der Seite ihres Verlobten beim Spazierengehen gezielt ermordet wurde; etwa jener weiße Busfahrer in Frankreich, der von einem Schwarzen zu Tode geprügelt wurde etc.). Dagegen waren Angriffe von Weißen auf Schwarze medial sehr präsent (auch wenn diese laut Statistik sehr viel seltener vorkommen als von Schwarzen auf Schwarze und von Schwarzen auf Weiße).

Ein Vorfall in Großbritannien während einer Fußballveranstaltung demonstriert ebenfalls Widersprüchlichkeiten: Vor dem Fußballspiel knieten sich drinnen die Spieler nieder, um ihre Solidarität mit Black Lives Matter zu zeigen und wohl auch Reue auszudrücken. Wofür? Hat jeder von ihnen rassistisch gehandelt oder wird hier eine kollektive Schuld auf sich geladen, für die der einzelne nichts kann und die es im Kollektiv laut den Statistiken auch nicht zu geben scheint – anders, als berichtet. Über dem Stadium zog ein Flugzeug einen Banner über das Stadion mit „White lives matter“. Sofort empörte man sich über diesen rassistischen Vorfall. Selbes Bild bei einem anderen Versuch: Ein YouTuber stand mit dem Schild „Black lives matter“ in einer von überwiegend Weißen frequentierten Gegend, er erhielt kaum Reaktionen. Dann stellte er sich mit einem „All lives matter“ in ein überwiegend von Schwarzen frequentierten Gebiet auf und wurde mehrmals tätlich angegriffen oder flüchtete im letzten Moment. Damit ist nicht gesagt, dass jeder Schwarze gewalttätig und jeder Weiße friedvoll sei.

Jedoch scheint am derzeit so einseitig dargestellten Bild inkl. binnen kürzester Zeit so professionell organisierter Demos einiges faul sein (bis hin zur Unterstützung Greta Thunbergs für BLM, die im Dunstkreis von George Soros und anderer elitärer Mächte stehen dürfte, wie du im Buch „Wenn du kein CO2 einatmest, bist du tot“ ausführlich nachlesen kannst – erhältlich überall im Buchhandel). Binnen kürzester Zeit wurde unter Mithilfe vieler Prominenter sehr hohe Summen an Geld für BLM gesammelt. Die bereits länger bestehende Organisation sollte dazu hohe Zuwendungen aus dem Umfeld von George Soros erhalten haben. Selbst der frühere Chef des deutschen Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen sieht dahinter mehr als ein zufälliges Geschehen, wie er „Tichys Einblick“ gegenüber äußerte: Für ihn steckt hinter BLM und dem Kampf gegen BLM eine sozialistische Strategie, um die Sicherheitsbehörden zu diskreditieren und den Staat zu destabilisieren. Den Tod von George Floyd als Auslöser für internationale Proteste sieht auch er sinngemäß als Indiz für eine „immense Organisation dahinter.

Sollte es nicht so sein, dass JEDES Menschenleben (egal, ob schwarz, weiß, gelb oder wie auch immer) wichtig ist und zählt? All lives matter? Warum wird diese Aussage dann oft mit Gewalt belohnt? Warum ist Black lives matter nicht rassistisch, White lives matter oder All lives matter jedoch schon? Ist das Gleichbehandlung oder Rassismus? Ist es nicht rassistisch, die Leben nach schwarz und weiß zu unterteilen, statt einfach nach Menschenleben. Und nachzusehen, warum Schwarze öfter Schwarze und Weiße ermorden? Anstatt diese Tatsache zu verschweigen, den Weißen kollektiv Schuld zu übertragen für etwas, das so im Generellen überhaupt nicht der Realität entspricht? Allen voran allen weißen Polizisten die ganze Verantwortung zuzuweisen, und von ihnen Erniedrigung zu verlangen? Ist das tatsächlich etwas, das den Schwarzen zugute kommt oder wiegelt man durch Ungerechtigkeit nicht die weiße Bevölkerung erst gegen die Schwarzen auf? Und umgekehrt? Und warum dürften Antifa und BLM beide aus dem gleichen Dunstkreis rund um George Soros, jenem ungarisch-stämmigen US-amerikanischen Großinvestor, der auf der ganzen Welt dabei mitspielt, die Gesellschaft und Wahlen zu beeinflussen – für viele nicht zum Guten?

Ist es in Europa und den USA tatsächlich so, dass die Weißen die Schwarzen unterdrücken? Oder wird hier möglicherweise von immer wieder den gleichen Kreisen versucht, einen weiteren tiefen Keil zwischen die Menschen – in dem Fall zwischen Schwarz und Weiß – zu treiben? Mit welchem Ziel? Um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen und sie nicht im Miteinander aufstehen zu lassen und sich gegen die Covid-19-Grundrechtsverletzungen zu wehren, beispielsweise? Um in den USA am 3.11.2020 die Wiederwahl Donald Trumps als US-Präsident zu verhindern? Um einen Bürgerkrieg anzuzetteln und damit zu provozieren, wie sich die Menschen gegenseitig schwächen, während man danach in Leichtigkeit den lange gehegten Plan einer neuen Ordnung für die Welt (mit unterdrückten Menschen und einer herrschenden Klasse) umsetzen kann?

Kein Beifall für Scheiße!