Eine Meinung wird berichtet, andere unterdrückt. Wir Journalisten landen bei diversen Umfragen über das Ansehen der verschiedenen Berufsgruppen meist auf den letzten Plätzen. Gefolgt nur noch von den Politikern, die noch schlechter abschneiden. Wohl nicht umsonst, wenn man sich die Produkte jener Journalisten anschaut, die die Hauptmedien beliefern. Teilweise sogar noch zwangsfinanziert durch die Bevölkerung, egal ob sie die Sendungen dann konsumieren oder nicht.

Was erwartet man sich von Nachrichten-Redakteuren und Journalisten auch in anderen Formaten?

  • Unabhängige Berichterstattung: Qualitätsjournalisten gehen offen in eine Recherche (so wie es auch Wissenschaftler bei ihren Forschungen eigentlich handhaben sollten), vermeiden ein finanzielles oder wie auch immer geartetes Naheverhältnis zu bestimmten Politikerkreisen und/oder Firmen und Organisationen, das einer unabhängigen Berichterstattung im Wege sein könnte.
  • Kritische Berichterstattung: Ein Qualitätsjournalist geht kritisch in eine Recherche und Berichterstattung. Er/sie hinterfragt, fragt kritisch nach, liefert zusätzliche Informationen, verhilft der Einordnung von Politiker-Aussagen und -Beschlüssen, gibt auch der anderen Seite Raum zur Darlegung ihrer Sichtweise. Der Journalist beleuchtet Themen aus Sicht der Bevölkerung, bildet einen Gegenpart zu dem, was die Regierenden machen, kontrolliert und berichtet über Ungereimtheiten, Missstände und Auffälligkeiten, sofern welche vorliegen.

Soweit die Theorie. Was mit der Klimawandelmission einen neuen Höhepunkt erreichte, setzt sich rund um Corona weiter fort: Die Grundrechtseinschränkungen (nicht wenige Juristen sprechen von einer Abschaffung der Grundrechte auch im deutschsprachigen Raum) werden von den meisten Hauptmedien nicht kritisch hinterfragt oder angeprangert, sondern als selbstverständlich hingenommen. Mehr noch: Durch die unreflektiert erscheinende Angst- und Panikmache der Medien wurde die Bevölkerung wohl erst darauf vorbereitet, die Eingriffe ohne großen Aufschrei einfach hinzunehmen. Wenn man die Zusammenhänge in der systemtreuen Medienlandschaftund die Verquickung mit den elitären Entscheidungskreisen kennt, wohl nicht weiter verwunderlich. (Über die Vernetzungen von Atlantik-Brücke, Bilderberg-Treffen und dem Project for the New American Century dürften alle wichtigen Hauptmedien erfasst sein und ihre Anweisungen erhalten, wie das Programm der Elite der Bevölkerung schmackhaft gemacht werden sollte.) Dieser Abhängigkeit sind sich wohl nur wenige „einfache“ Redakteure bewusst. Berichtet wird, was in den Redaktionskonferenzen beschlossen wurde. Selbstverständlich haben dabei die ranghöheren Funktionsträger mehr Gewicht und damit ein größeres Mitspracherecht. So lässt sich subtil die Richtung der Berichterstattung steuern. Je höher der Dienstgrad, desto mehr Wissen dürfte über diese Machenschaften auch vorhanden sein. So war etwa beispielsweise Mathias Döpfner, CEO vom Axel Springer Verlag bereits mehrmals bei den Bilderberg-Treffen anwesend. Jedoch nicht, um davon zu berichten.

Wie schaut denn die Hauptmedien-Berichterstattung rund um Corona aus? Todeszahlen werden unreflektiert übernommen und berichtet, ohne deren Zustandekommen kritisch zu hinterfragen. Die Testergebnisse ohne Einordnung verkündet, dass die Zahlen natürlich von der Testhäufigkeit, von der Gruppe der Getesteten und davon abhängig ist, wie zuverlässig diese Tests überhaupt sind. Es wird in den Hauptmedien meist nicht hinterfragt, warum Italien besonders betroffen war oder wie man es anders lösen könnte, als die gesamte Bevölkerung mehr oder weniger wochenlang einzusperren. Mit all den dramatischen Folgen, die dadurch ausgelöst werden: Einsamkeit, Herzinfarkte, Verzweiflung, Suizide, erhöhte Gewalt in der Familie, unterversorgte ältere Menschen und viele weitere menschliche Dramen etc. Es werden die Covid-19-Fälle nicht in Relation gesetzt zur Influenza und anderen Todesarten (alleine dieser Vergleich – mit offiziellen Zahlen – würde bereits Entwarnung geben). Im Gegenteil: Viele systemtreue Medien schüren sogar Angst und Panik (mit verheerenden Folgen): Durch unhinterfragte Zahlen, durch das Hervorpicken einzelner Fälle, durch mangelnde Einordnung und kein kritisches Hinterfragen und Recherchieren. Besonders gravierend: Das Foto eines Buben wurde bereits mehrmals als Beispiel für einen jugendlichen Corona-Toten verwendet. In 3 verschiedenen Ländern, mit 3 verschiedenen Namen. Die exakt gleichen Innenaufnahmen einer Klinik inkl. Menschen darin wurden in 3 verschiedenen Ländern als heimisches Krankenhaus ausgegeben. Als Ausweg aus der Krise wird ein Impfstoff angekündigt (wie von Bill Gates, Ursula von der Leyen, der WHO etc. angekündigt). Um die Menschen doch wieder dazu zu bringen, sich impfen zu lassen, obwohl Impfungen bei immer mehr Menschen auf Ablehnung stoßen? Obwohl etwa von Bill Gates bekannt wurde, dass er seine eigenen Kinder nicht impfen lassen hat? Obwohl er in Indien bereits massiv verklagt wurde? Obwohl Verbindungen von ihm zu Jeffrey Epstein bekannt geworden sind und seine Stiftung in großem Umfang die WHO sponsort?)

Und wenn dann jemand die Wahrheit ausspricht, wird diese in den Hauptmedien meist nicht einfach neutral berichtet. Im Gegenteil: Wer die Wahrheit ausspricht, wird ins Eck des Lächerlichen und der „Verschwörungstheorie“ gestellt. Dies hat unter anderem die internationale Koryphäe Dr. Wolfgang Wodarg, Lungenfacharzt, Epidemiologie-Experte, ehem. Amtsarzt und Politiker, so erfahren.

Das Prädikat „Qualitätsjournalist“ verdienen heutzutage wohl am ehesten einige freie Investigativ-Journalisten, die immer mehr Zulauf aus der Bevölkerung erfahren. (Aller Kampagnen gegen sie in den Hauptmedien zum Trotz). Der Wissenschafts-Journalist Harald Wiesendanger schreibt dazu unter anderem auf rubikon.news, dass er sich schämt:„Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber.“

Und weiter: „Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet.“

Kein Beifall für systemhörigen, unkritischen Journalismus, der nichts mit objektiver Berichterstattung einer Wirklichkeit zu tun hat. Kein Beifall für Scheiße!