• Mahnung wegen Wassertrinkens am Pausenhof! Weil er am Pausenhof der Schule Wasser getrunken hat, wurde ein Schüler einer Schule in Niddatal/Hessen schriftlich abgemahnt (Bericht darüber unter anderem hier)!*
  • Die Kinder in Nordrhein-Westfalen mussten über mehrere Wochen während des Aufenthalts in der Schule Masken tragen, ebenso nach wie vor in anderen Schulen.
  • Zumindest ein Schüler wurde – trotz Vorliegens eines ärztlichen Attests –
    aus einer Privatschule in Deutschland geworfen, weil er keine Gesichtsbedeckung tragen wollte (er geht nun durch das Attest ohne Maske und ohne Probleme auf eine öffentliche Schule).
  • Viele Kinder müssen die Masken aufgrund der Vorschriften länger als 30 Minuten auf ihrem Schulweg bis zum Sitzplatz in der Klasse tragen.

Doch das Wohl der Kinder in Deutschland, Österreich und der Schweiz (sowie anderen Ländern) dürfte für die meisten Politiker nicht viel zählen. Vom deutschen Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU) beispielsweise ist uns keine Forderung zur Befreiung der Kinder von den Masken bekannt (obwohl diese vielschichtige und weitreichende physische und psychische Folgen mit sich bringen und von vielen Ärzten und Wissenschaftlern als viel gefährlicher angesehen werden, als die Covid-19-Mikrobe). Auch keine Aufforderungen für regelmäßiges Durchatmen der Kinder.

Er scheint sich allerdings um die Bundestagsabgeordneten und deren Wohlergehen zu sorgen: Schäuble empfiehlt in einer hausinternen Aussendung „dringend“, „nicht zuletzt wegen der Vorbildwirkung“ Mund-Nasen-Schutzmasken zu tragen. (Man beachte die Formulierung: nicht wegen einer so großen Gefährdung durch das Covid-19-Virus, sondern wegen der Vorbildwirkung …).

Seine Warnung darin: „Bereits nach 30 Minuten Tragedauer kann es je nach Art der Mund-Nasen-Bedeckung zu einem signifikanten Anstieg der CO2-Werte im Blut kommen, da die ausgeatmete Luft unter Umständen nicht so gut entweichen kann. Ein ständiges Aus- und wieder Anziehen der Mund-Nasen-Bedeckung ist aber auch nicht sinnvoll, da so das Risiko einer Kontamination erhöht wird. Zwischendurch sollte man sie also zum Durchatmen eher unters Kinn schieben, aber weitertragen.“

Wer warnt und schützt die Kinder? Das bleibt wohl Aufgabe der Eltern und des Volkes, das von Tag zu Tag mehr erkennt, dass es jetzt Zeit ist zu handeln und von den Regierenden wohl keine Hilfe zu erwarten ist, solange diese nicht laut und deutlich eingefordert wird.

Das oben erwähnte Trinkverbot während der Schulpause wurde so gerechtfertigt, dass in der Klasse kein Maskengebot herrsche, sondern nur am Pausenhof. Dass gerade die frische Luft das Immunsystem stärkt und Masken dort noch unsinniger sind als in Gebäuden, wo sie ebenso keinen Schutz vor Viren bieten, sei dahin gestellt … oder warum trugen Virologen bislang statt Stofflappen „marsmännchenartige“ Ganzkörperschutzanzüge? Dass ein Schutz durch Stoff vorm Gesicht nicht gegeben ist, haben zahlreiche Ärzte und Wissenschaftler bereits offensichtlich in Versuchen mit Aerosolen nachgewiesen, wo Masken zwar den Atemstrahl diffuser machen, jedoch diesen nicht in der Reichweite einschränken.

Kein Beifall für Scheiße!