Sind unsere Kinder in Gefahr?

USA/Europa (November 2019): Spätestens seit den Schlagzeilen rund um den angeblichen Selbstmord des verurteilten Pädophilen Jeffrey Epstein und eine mögliche Involvierung des englischen Prinzen Andrew ist das Thema endgültig auch in den Haupt-Medien angekommen: (Ritueller) Kindesmissbrauch und Pädophilie in höchsten Kreisen und in erschreckendem Ausmaß. Mutmaßlich involviert: höchste Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Religion und Gesellschaft. So hat unter anderem der bekannte US-amerikanische Schauspieler Mel Gibson schon vor längerem davor gewarnt, dass „Hollywood institutionalisierte Pädophilie“ sei.

Der US-Präsident Donald Trump hat rund um seine Wahl versprochen, die Verantwortlichen hinter Gitter zu bringen. (Dass gerade ihm jetzt eine Freundschaft zu Epstein nachgesagt wird, dürfte dabei möglicherweise Ergebnis der Panik vieler Prominenter sein, die womöglich ihn angreifen und selbst ins schlechte Licht rücken möchten, um selbst draus zu kommen?).

Doch sind das dennoch Einzelfälle, auch wenn die fast täglich neu aufkommenden Taten etwas anderes vermuten lassen? Wie sicher sind unsere Kinder? Schützt die Politik die jüngsten Mitglieder der Gesellschaft oder gefährdet sie sie womöglich gar? Ältere und jüngste Berichte verheißen nichts Gutes:

  • Überlebenden Zeugen berichten von florierender Kinderprostitution am helllichten Tag mitten in unserer Gesellschaft (so zum Beispiel in Augsburg).
  • In Großbritannien sollen bereits unter 6-jährige sexuell „früherzogen“ werden. Etwas, das auch im deutschsprachigen Raum teilweise empfohlen wird, wie das WHO-Regionalbüro für Europa als Standard festlegt:

    Demnach sollen bereit 0- bis 4-jährige Kinder unter anderem über frühkindliche Masturbation und lustvolle Erfahrung körperlicher Nähe als Teil des menschlichen Lebens lernen (damit sie sich weit und viel intensiver als ihrer natürlichen Entwicklung entsprechend Sexualität als normal ansehen und so leichter im dunklen Spiel elitärer Pädophiler „mitspielen“?). Für 6- bis 9-Jährige steht dann bereits das Lernen über Empfängnisverhütung, Entscheidung über Elternschaft, Unfruchtbarkeit, angemessene Sexualsprache, Geschlechtsverkehr, Infos über einen positiven Einfluss von Sexualität auf Gesundheit und Wohlbefinden sowie das Verantwortungsbewusstsein für eigene Gesundheit und eigenes Wohlbefinden (worauf demnach Sexualität positive Wirkungen haben soll) sowie Krankheiten in Verbindung mit Sex am Programm! Wer mit 16, 18 oder 21 noch keine Sexualkontakte gehabt hat, dürfte sich damit wohl endgültig unter Zugzwang sehen.

  • 8-Jährige werden bereits über Analsex aufgeklärt.
  • Sexualunterricht ist zwingend. Selbst ein an Magen-Darm-Grippe erkranktes Kind wurde vom Ordnungsamt von zuhause in die Schule gezerrt und zur Teilnahme am Sexualunterricht gezwungen. Als der Vater die Direktorin bat, sein Kind wieder mitnehmen zu können, rief diese die Polizei und er erhielt Hausverbot! Das kranke Kind musste demnach in der Schule bleiben wie Epoch Times berichtete.
  • Kinder spielen im Unterricht in Theaterstücken Analsex nach.
  • Alleinerziehenden Mütter, die sich mit der Bitte um Unterstützung (z. B. in Form einer Gewährung einer Mutter-Kind-Kur) an Jugendämter gewandt haben, wurden in vielen Fällen die Kinder ohne Hinweise auf Gewalt oder Vernachlässig (teilweise sogar noch mit der Begründung zu enger Mutterliebe abgenommen und jeglicher Kontakt untersagt. Wenn diese Mütter ihre Kinder nach Monaten wieder „zurückerkämpfen konnten“, waren diese oft traumatisiert und wesensverändert, wie der Hamburger Jugendhilfeexperte Wolfgang Hammer ermittelte (und Sputnik News berichtete).
  • Jugendämter sollen über lange Zeit Kinder an bekannt pädophile Pflegeeltern und Pflegeväter vermittelt haben!
  • In Kindergärten n mehreren Ländern weltweit (unter anderem auch in D und Ö) konnten und können völlig fremde Menschen nach einem Kurz-Workshop an „Veranstaltungen“ in verschiedenen (teils kirchlichen) Kindergärten teilnehmen und dort mit fremden Kindern „kuscheln“, sich am Boden balgen und mehr. Nicht nur einmal soll es zu Vergewaltigungen und massiven Übergriffen gekommen sein, meist ohne dass die Eltern überhaupt etwas vom „Spiel“ fremder Menschen mit ihren Kindern wussten! Für Fachleute eine Einladung zu sexuellem Missbrauch.

In einer Gesellschaft, wo ein Pädophiler dennoch über Jahrzehnte als bekannter TV-Moderator arbeiten und teilweise sogar vor der Kamera belästigen konnte (sowie seine Opfer angeblich sogar in Kinderkrankenhaus-Abteilungen „aussuchen“ konnte) und Auszeichnungen vom englischen Königshaus erhalten hat; in einer Gesellschaft, wo deutsche Politiker sich unter anderem untertags bei Paraden, an denen auch Kinder anwesend waren, auf allen vieren im Lack- und Lederkostüm an der Leine durch die Straßen ziehen lassen und vor laufenden Kameras über die Faszination der Berührung durch Kinder schwärmen dürfen … in einer Gesellschaft, wo Entscheidungsträger und für die Kinder Verantwortliche solche Dinge zulassen, sollte die Forderung nach einer Kindergartenpflicht für alle Kinder wohl alle Alarmglocken läuten lassen!