Diktatur unter der Ärzteschaft? Post von der Ärztekammer hat ein mutiger österreichischer Arzt erhalten. Der Grund dafür: Er hat sich am 29.03.2020 eine freie Meinungsäußerung im Nachrichtenportal oe24 erlaubt. Grund für den Drohbrief der Ärztekammer, der offiziell als Einladung zu einer Sitzung des „Ehrenrates“ formuliert und auf der auf der Seite „heimat-und-umwelt.at“ einsehbar ist: Der Arzt Dr. Peer Eifler (mit seinen von der Institution wohl nicht geteilten Forderungen und Aussagen) ist in seiner Funktion als Mediziner aufgetreten (und nicht als Privatmann). Ist es nicht selbstverständlich, dass ihn Medien in seiner Funktion und mit dem Fachwissen als Arzt befragen? Warum sonst wäre seine Einschätzung überhaupt von medialem Interesse? Andernfalls könnte der Sender ja ohnehin jeden beliebigen Passanten auch ohne Fachwissen und Relevanz als Experten einladen.

In seinem Medienauftritt kritisierte der Mediziner – so wie auch sehr viele andere Ärzte und Juristen – die aktuellen Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie. Er erwähnt mehrere Ungereimtheiten, von einer hohen Rate an falschen Testergebnissen bis zur Vergleichbarkeit mit einer ganz normalen Grippewelle. Auch schätzt er die Maßnahmen der Regierung als unverhältnismäßig ein und als Zerstörung der Freiheit. Weiter erlaubt er sich in dem Auftritt bei oe24 seine Mutmaßung  zu äußern, dass es sich bei Covid-19 um ein geplantes Szenario handle, welches 2019 in New York als „Event 201“ bereits durchgespielt worden sein. Eine Mutmaßung, die viele andere Menschen teilen dürften, wenn man sich in der unzensierten Medienlandschaft und bei den Kommentaren in “sozialen Medien” umsieht.

Wenn man sich anschaut, was bereits offenbart wurde, ist das nicht weiter verwunderlich. Diese Fakten dürften jedoch bei der österreichischen Ärztekammer noch nicht angekommen sein, obwohl etwa in Deutschland mittlerweile mehr als 16.000 Ärzte gegen  die allgemeine Politik- und Medienkampagne auftreten. Oder will man sie dort bewusst unter Verschluss halten? Mittlerweile wurden bereits mehrere Dokumente offenbart, die bezeugen, dass die Pandemie keineswegs ganz zufällig und ungeplant gekommen sein dürfte. Etwa ein Papier der deutschen Bundesregierung, wo das genaue Szenario bereits 2013 besprochen wurde. Aussagen vom sehr umstrittenen „Impf-Mäzen“ Bill Gates, in denen er schon lange vor der aktuellen Corona-Welle von 50 Millionen Todesopfern dadurch spricht. Die Todesstatistiken von einer „normalen Influenza“ und dem Corona-Virus vergleicht. Die Hinweise auf “Corona” in alten Simpsons-Folgen, in einer Asterix-Folge, in einem Disney-Film. Wenn man sich einen möglichen Zusammenhang zwischen der Dichte an Impfungen und hochfrequenten Handymasten sowie der Corona-Anfälligkeit ansieht etc.

Drohung der Ärztekammer:

Mittlerweile sorgen sich zahlreiche Ärzte, darunter international anerkannte Koryphäen, wie der österreichische Arzt mehr um die Freiheit und die Grundrechte der Menschen, als um deren Gesundheit. Und auch viele Juristen teilen diese Bedenken. Ein Oberverwaltungsgericht in Deutschland hat sogar das Osterreiseverbot in Mecklenburg-Vorpommern in zwei Eilverfahren am Gründonnerstag gekippt. Die österreichische Ärztekammer in Österreich will sie jedoch offensichtlich zensieren. Sie hat eine „Sitzung des Ehrenrates“ einberufen. Dieser wird dann darüber entscheiden, ob „die Vertrauenswürdigkeit“ des Arztes vorliege. Wenn nicht, wird dieses Organ dem Präsidenten der Ärztekammer eine Empfehlung aussprechen. Das Ergebnis könnte eine Streichung aus der Ärzteliste sein! Damit würde der Arzt seine Berufsberechtigung als Arzt in Österreich verlieren!

Meinungsfreiheit und offene Forschung der Ärzte dürfte in dieser Institution möglicherweise generell nicht so gerne gesehen sein. So hat auch uns gegenüber eine Ärztin aus Österreich erwähnt, dass sie nicht offiziell gegen eine Impfung eintreten darf. Wenn sie Patienten von einer Impfung abraten würde, würde ihr die Ärztekammer die Berufsberechtigung entziehen. Da sie es dennoch für ihre Pflicht erachtet, ihre Wahrheit auszusprechen, löst sie es anders: Sie erwähnt im Gespräch mit Patienten bloß, dass sie selbst als Mensch sich nicht impfen lassen würde.

Weiß die österreichische Ärztekammer, dass sie in einem Land tätig ist, dass offiziell als Demokratie eingestuft ist? (Auch wenn man angesichts der Vorgänge rund um Covid-19 so wie in der BRD und der Schweiz zu einer anderen Einschätzung kommen könnte). In dem jeder Mensch zumindest theoretisch frei seine Meinung äußern darf? Glauben die Verantwortlichen dort wirklich, dass die österreichischen Ärzte nicht in der Lage sind und kein Recht darauf haben, für sich selbst eine Meinung zu bilden und diese auch frei zu kommunizieren? Wen schützt man – wirklich die Interessen der Ärzte und der Menschen, die die Dienste der Mediziner in Anspruch nehmen? Oder andere Interessen? Gleicht diese Vorgangsweise und Regelung einer respektvollen Umgangsweise in einer Demokratie? Oder versucht man in dieser Institution möglicherweise lieber eine hierarchische Diktatur umzusetzen?

Kein Beifall für Scheiße!