bei öffentlichem Konzert gegen rechte Hetze in Chemnitz 2018

 

Gäbe es keine Videobeweise, würde man es wohl kaum für möglich halten: Dass mitten am helllichten Tage bei einem Gratiskonzert „gegen rechte Hetze“ im deutschen Chemnitz äußert brutale, menschenverachtende und undeutsche Texte vorgetragen werden durften, ohne empörten Aufschrei danach. Als Text-Beispiele:

„Alerta, Alerta, Antifaschista; ich bin komplett im Arsch … Seid ihr bereit für einen marxistischen Partysong? … Ich mach Mousse aus deiner Fresse, boom, verrecke. Wenn ich den Polenböller in deine Kapuze stecke … die halbe Schule war querschnittsgelähmt von meinen Nackenklatschern, meine Hausaufgaben mussten irgendwelche deutschen Spasten machen. Ich ramm die Messerklinge in die Journalistenfresse … Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt … Sei mein Gast, nimm ein Glas von meinem Urin und entspann dich, zwei Huren in jedem Arm mit Trisomie 21 … Ist eine Frau nicht nackt, dann beschmeiß ich sie mit Scheine [!], macht sie sich dann nackt, dann beschmeiß ich sie mit Steine.“

Derartige Aufrufe zu Gewalt auf niedrigstem Niveau und in schlechtem Deutsch wurden nicht etwa in einem dunklen Kämmerlein von Psychopathen rezitiert. Sie waren Teil eines von der Politik beworbenen und mit Steuergeldern mitfinanzierten Gratis-Konzertes gegen „rechte Hetze“ namens „WirSindMehr“. Mitten am helllichten Tag im September 2018 in Chemnitz, vorgetragen von der Hip-Hop-Band K.I.Z. (wie Oliver Janich durch ein von ihm gepostetes Video auf seinem Telegram-Kanal aufzeigt). Die mehr als 50.000 meist jungen Besucher waren nicht empört ob dieser Aufrufe. Die Masse brüllte hingegen – wie die Videoaufnahmen beweisen – auch noch lautstark mit, sogar Mädchen und Frauen. Niemand Geringerer wie Deutschlands Bundespräsident Frank Steinmeier hat für das Gratis-Konzert geworben. Ein Konzert gegen „rechte Hetze“ wird mit brutaler linker Hetze durchgeführt?

Auslöser für das Konzert war der Mord an einem deutsch-kubanischem, dunkelhäutigen Familienvater am Rande des Chemnitzer Stadtfestes. Dieser ist von einem syrischen Migranten mit mehreren Messerstichen getötet worden, nachdem er gemeinsam mit zwei russlanddeutschen Freunden einer Frau zu Hilfe gekommen war, die von Asylwerbern bedrängt worden sein soll. Die zwei anderen Beschützer der Frau wurden lebensgefährlich verletzt.

Daraufhin soll es – wie groß berichtet wurde – Hetzjagden auf Migranten gegeben haben. Dies verneinten sowohl einige Zeugen, als auch etwa Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und auch der damalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen (das Publizieren und Stehen zu seiner Meinung dürfte ihm letztendlich seinen Job als Präsident des deutschen Verfassungsschutzes gekostet haben. Dennoch lässt er es sich nicht nehmen, weiterhin z. B. über Twitter seine Stimme zu erheben, auch wenn diese nicht der Meinung der Massenmedien und der politischen Führung in Deutschland entspricht). Es wurden in der Folge zudem noch Fotos mit zwei Demonstranten publik, die den Hitlergruß zeigten. Chemnitz wurde als rechtsradikal verrufen. Wie sich später herausstellte, dürfte einer davon ein mittlerweile verurteilter Linker (und der zweite ein Mitglied des Verfassungsschutzes?) gewesen sein  – um zu provozieren und Stimmung zu machen? War es ein bezahlter Auftritt, wie es bei Demonstranten für die Extinction Rebellion vorkommt? Der Mann wurde mittlerweile gerichtlich (milde) verurteilt. Vor Gericht wurde bestätigt, dass er dem linken Milieu zuzurechnen ist und sogar zwei linke Tattoos trägt. Vor allem diese Hitlergruß-Bilder waren es jedoch, die quer durch fast alle Massenmedien gezeigt wurden und als Anlass für den intensivierten Kampf gegen rechts genommen wurden. Nicht die Belästigung der Frau und der Mord an ihrem Beschützer sorgte für einen großen medialen und politischen Aufschrei, sondern mehr als umstrittene Hetzjagden von Rechten, für die es außer einem nicht näher zuordenbaren Video keine Beweise geben soll.

Kein Beifall für Scheiße, und damit weder für rechte noch linke Hetze wie die Gewaltaufrufe während des Konzerts!