Quelle: Weißes Haus Washington, 17.10.2020

Für die meisten Mainstream-Medien (Hauptmedien) stand schon im Wahlkampf fest: Joe Biden, der 78-Jährige amerikanische Präsidentschaftskandidat der Demokraten, dem manche starke Anzeichen von Demenz attestieren, sei der Gute, der amtierende Präsident Donald Trump der Böse. Genau nach dieser Linie war die Berichterstattung der meisten großen Medien in Amerika und auch in Europa ausgelegt. Kein Wunder, dass gerade über dem Kontinent in Europa viele Menschen Angst vor einer Wiederwahl von Donald Trump hatten und auf einen Sieg Joe Bidens hofften. Wer sich eingehender mit Donald Trump, seinem Werdegang, der Motivation verschiedener Verhaltensweisen (z. B. dass jeder vermeintlich dümmliche Fehler in seinen Twitter-Meldungen eine brillant nachzurechnende versteckte Botschaft darstellte) und seinen unverstümmelten Originalreden befasst, wird einiges anders sehen.

Am Beginn der Wahlnacht sah es nach einem klaren Wahlsieg von Donald Trump aus, der sich im Verlauf der Stunden jedoch teilweise relativ schlagartig drehte. Die Auszählung in manchen Staaten verlief dann plötzlich gegen Ende der Auszählung so, dass über eine Stunde ausschließlich Stimmen für Joe Biden dazukamen (ein statistisches Ding der Unmöglichkeit). Über mehrere Tage hinweg wurde dann offensichtlich nur mehr im Schneckentempo ausgezählt, bewegte sich der Stand der Wahlmänner über lange Zeit gar nicht, ehe CNN die Rolle eines Gerichtes zu übernehmen schien: Es war keine Wahlkommission, kein Innenminister und auch kein Gericht, das den künftigen Präsidenten feststellte, sondern die große, augenscheinlich Biden-freundliche Medienanstalt CNN kürte diesen zum nächsten Präsidenten der USA. Andere Medienanstalten folgten. Dabei bestätigte der US-Kongress, dass es bis jetzt keinen neuen gewählten US-Präsidenten (President elect) gäbe.

Seit wann entscheiden Medien über den Ausgang von strittigen Wahlen? Eines steht jetzt, knapp zwei Wochen nach der Wahl schon fest: Die kommenden Tage und Wochen dürften nicht nur für Amerika spannend werden.

Unzählige Wahlbeobachter (nicht nur der Republikaner) berichteten darüber, massiv an ihrer Arbeit behindert worden zu sein. Sie wurden teilweise nicht in das Auszähllokal eingelassen, Die Fenster wurden mit Kartons abgeklebt, sodass sie nicht mal von außen Einblick nehmen konnten, sie waren so weit von den Auszählungen entfernt, dass sie nur mit einem Fernglas einen Blick auf die Auszählung von Briefwahlstimmen werfen konnten etc. Von entsorgten Kartons mit Wahlstimmen war ebenso die Rede wie von auf wundersame Weise in den letzten Stunden aufgetauchten Kartons mit Briefwahlscheinen, die ausschließlich auf Joe Biden ausgefüllt wurden. Tausende nachweislich zum Zeitpunkt der Wahl schon lange tote Wähler voteten für Joe Biden und nicht zuletzt war von einer Wahlsoftware namens Dominion die Rede, die unter anderem mit der Clinton Foundation verbunden und sehr leicht zu manipulieren sein soll (diese Software kam in vielen US-Staaten zur Anwendung, spielte jedoch auch weltweit in vielen Ländern Berichten nach eine Rolle – sind dort überall, also auch in Europa, die Wahlen manipuliert worden?). Alleine daraus könnte eine riesige Offenbarungswelle folgen. Welches Volk sieht es schon gerne, wenn ihr Wille mit Füßen getreten und einem von gewissen Kreisen gewünschtem Ergebnis geopfert wurde? Noch dazu in Zeiten, wo weltweit viele Menschen durch die Corona-Maßnahmen ihre Arbeit, ihre Existenzgrundlage, ihre Gesundheit, ihre Freiheit und oft auch ihren Lebenswillen verlieren. Sollten sich diese Berichte als wahr herausstellen, ist die Zeit für viele sogenannte Volksvertreter in ihren Ämtern wohl abgelaufen.

Einer der größten Trümpfe des im amerikanischen Volk durchaus beliebten Donald Trump dürfte jedoch die Kennzeichnung der Stimmzettel mit einer versteckten, nur unter UV-Licht auslesbaren Wasserzeichnung sein, die zudem noch mit der Blockchain verbunden worden sein sollen. Auf dieser ist nachträglich nichts veränder- oder ergänzbar. Das heißt: Alle offiziellen Wahlzettel sind gekennzeichnet, alle anderen Stimmzettel ohne eine solche Kennzeichnung sind illegal ins Rennen geschickt worden. Und von diesen illegalen Stimmzetteln waren nach Berichten von den ersten Nachzählungen alle auf Joe Biden ausgefüllt. Zufall?

Ob dies der Wahrheit entspricht, wird nicht vom Urteil von CNN oder anderen Journalisten abhängen, sondern der Klärung von Gerichten obliegen. Dass in einzelnen Staaten sogar die Nachzählung wieder manipuliert worden sein sollte, zeichnet ein Bild davon, wie wenig der Wählerwille von demokratischer Seite respektiert werden dürfte. Anders ist es wohl auch kaum zu erklären, dass ein Präsidentschaftskandidat, der während des Wahlkampfes oft vor sehr leeren Hallen und Plätzen auftrat, nicht nur mehr Stimmen erhalten haben soll, wie der Gegenkandidat, der meist in einem Meer aus Menschen, Fähnchen und MAGA-Käppchen (Make America Great Again) badete, sondern auch mehr als der im Volk sicher beliebtere demokratische Ex-Präsident Barack Hussein Obama. Ein Faktum, das sogar Biden-Fans meist für nicht wahrscheinlich halten.

Zählt bei dieser Kampagne, Joe Biden vorschnell zum Sieger zu erklären, wirklich der Wille des Volkes und der Wähler oder wurde dieser durch eine Wahlmaschinensoftware (übrigens mit Sitz der Server im deutschen Frankfurt!) und massenweise gefälschte Stimmen mit Füßen getreten?

Kein Beifall für Scheiße!

Wie auch immer: Bis 20. Jänner sitzt US-Präsident Donald Trump ohnehin so oder so fest im Sattel.