Sind den Regierungen die Anliegen und Meinung ihres Volkes egal? Die Ansichten und Interessen jener Menschen, die sie mit ihrer Politik eigentlich zu vertreten hätten?
Genau den Eindruck erhält man derzeit in Deutschland: Je mehr Menschen aufstehen und die – oftmals willkürlich erscheinenden – Eingriffe in ihre Rechte nicht mehr einfach so hinnehmen wollen, desto zahlreicher die Prügel, die ihnen dabei von ihren „Vertretern“ in den Weg gelegt werden.

Es geht hier nicht um die Demos der Antifa und der „Black lives matter“-Bewegung, die oftmals mit Gewalt einhergehen. Auch nicht um eine Einschränkung der von Politikern und Medien so titulierten „Party- und Eventgesellschaft“ z.B. in Stuttgart oder Frankfurt, die Geschäfte plünderten, Menschen angriffen, eine Spur der Verwüstung hinterließen und viele bereits durch die Corona-Maßnahmen beinahe ruinierten Unternehmen weiter schädigten. (Die „feiernden“ Täter in Stuttgart hatten laut einem polizeiinternen Bericht übrigens zu 80 % Migrationshintergrund. Auch in den anderen Städten dürfte es sich ähnlich verhalten haben). Dass tatsächlich jene jungen Menschen plötzlich zu randalierenden Gewalttätern wurden, die einfach nur friedvoll mit Freunden eine schöne Zeit in der Stadt verbringen wollten, glauben wohl nur Politiker und Mainstream-Medien. Von ihnen wird der Begriff Partyszene und Eventszene verwendet – ein wundervolles Beispiel, wie man auch hier mit Begriffen die Stimmung der Bevölkerung manipulieren und sie ruhig halten will.

Immer mehr Menschen erkennen, dass rund um Corona einiges nicht mit rechten (Recht) Dingen zugeht: So werden trotz marginaler Infektionszahlen immer mehr Tests durchgeführt, die aufgrund der hohen Fehlerquote immer mehr vermeintliche Covid-Fälle verlautbart. (Selbst Gesundheitsminister Jens Spahn warnte vor laufender Kamera davor, bei rückläufigen Infektionszahlen mehr zu testen, weil aufgrund der Fehlerhäufigkeit sonst ein falsches Bild entstünde! Was wird gemacht?) Der Großteil der Menschen, die sterben, werden als Covid-Tote ausgewiesen (selbst nach Protest der Angehörigen, dass ihre Lieben an Krebs im Endstadium, Oberschenkelhalsbruch mit über 90 Jahren oder Sonstigen für sie eindeutig erwiesenen Krankheiten die Ebenen gewechselt haben). Und jene, um deren Schutz es offiziell gehen soll, leiden am meisten: Die vereinsamten, isolierten Menschen in den Betreuungseinrichtungen für Ältere, die von ihren Familien abgeschnitten und in Zwangswohnhaft genommen wurden. Haben die Politiker die Älteren wählen lassen, was ihnen lieber ist? Wollen diese so eine Form des vermeintlichen Schutzes überhaupt? Noch dazu, wenn man weiß, dass Liebe und Miteinander, Körperkontakt und glückliche Erlebnisse dem Immunsystem Gutes tun und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken?

Viele Menschen stehen auf und erheben ihre Stimme:

Es reicht – beschließen von Tag zu Tag mehr Menschen. Sie wollen diese Form der Bevormundung, Einschränkung und zunehmenden Versklavung nicht hinnehmen und stehen auf (als Beispiel eine Liste mit Demonstrationen): Das Menschenrecht auf Freiheit, Meinungsäußerung, freie Berufsausübung, körperliche Unversehrtheit (verletzt durch das Gebot, die Vitalfunktionen durch das Tragen von Atemmasken zu beeinträchtigen) stehen dabei im Mittelpunkt. Gewalt von linken oder rechten Gruppierungen wird von den Organisatoren stets abgelehnt.

Und was geschieht? Politik und Hauptmedien scheinen zunehmend nervös zu werden: So zum Beispiel in Berlin wegen der Großveranstaltung „TAG DER FREIHEIT“ von „querdenken“ am 1. August 2020, zu der rund 500.000 Menschen erwartet werden. „Zufällig“ müssen kurzfristig bei der S-Bahn zwischen Ostbahnhof und Alexanderplatz die Schienen getauscht werden. Betroffen davon: S3, S5, S7, S75, S9. Dies dauert genau eine Woche, natürlich inklusive 1. August, was die Anfahrt der Demonstrierenden massiv erschwert. Zusätzlich, berichten Berliner, gibt es seitens der Politik Pläne, die Autobahnen rund um Berlin am 1. August zu sperren. (Im Internet wird daher dazu aufgerufen, bereits vorzeitig anzureisen, um auf jeden Fall dabei zu sein und jetzt erst recht und umso mehr die Stimme zu erheben.)

Der vegane Koch und Promi Attila Hildmann, der sich schon seit Monaten kein Blatt vor den Mund nimmt und auch mit Migrationshintergrund für das deutsche Volk eintritt, hat von der Versammlungsbehörde (Polizei Berlin) ein Demoverbot für das Wochenende vom 25. Juli erhalten. Sein wöchentlich abgehaltener Autokorso mit Schlusskundgebung und Reden in Berlin hat wohl zu viel Aufmerksamkeit und Anhänger gefunden.

Ähnliches auch in einer anderen Thematik in München: Eine Protestaktion von Motorradfahrern gegen geplante Fahrverbote wurde von der Kreisverwaltung kurzerhand verboten. Die Motorradfahrer ließen sich ihrer Demonstrationsrechte dennoch nicht berauben und erschienen zu tausenden. Für August ist eine weitere Demo angekündigt. Was die Organisatioren der Demo besonders empört: Sie haben Ministerpräsident Söder um Vermittlung gebeten. Ohne Rückmeldung, wie es heißt. Die bayerische Staatsregierung hätte sich bloß in “sozialen Medien” mit flapsigen Sprüchen zu Wort gemeldet. Verkehrsministerin Kerstin Schreyer widerum soll behauptet haben, dass die bayerischen Motorradfahrer in guten Händen seien. Wessen Hände das sein sollen, habe sie auf Nachfrage nicht beantwortet, so die Organisatoren der Motorrad-Demos.

Sollten sich die Berliner Regierung, die bayerische Regierung und alle anderen Politiker nicht selbstverständlich dafür interessieren, was im Interesse des Volkes liegt? Ist es nicht ihre Pflicht, hinzuhören und eine freie Meinungsäußerung und das Recht auf Demonstration zu schützen und unterstützen, wo es nur geht? Ist es nicht geradezu ihre Pflicht, das Beste für das Volk zu tun? Für wen handeln sie?

Kein Beifall für Scheiße!

 

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