… zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit. Urlaubs-Heimkehrer aus Risikogebieten, Kinder in Kindergärten oder sonst unter Corona-Verdacht stehende Menschen: Die Politik versucht immer mehr, die Testquote nach oben zu treiben – und das, obwohl der deutsche Gesundheitsminister genau davor gewarnt hatte: Andernfalls wären die falsch positiv getesteten Fälle zu hoch. Genau das dürfte auch eingetreten sein: je mehr Tests, desto mehr positiv Getestete. Diese werden in den Hauptmedien nicht als (falsch) positiv Getestete ausgegeben, sondern als Covid-19-Fälle!

Diese Tests sind RT-PCR-Tests (Reserve Transcription Plymerase Chain Reaktion Tests). Wenig aussagekräftig, zudem dürften sie gefährlich sein: RT-PCR ist ein dreistufiger Prozess, bei dem unter anderem Transkriptase (RT) eingesetzt wird, eine RNA-abhängige DNA-Polymerase, mit deren Hilfe RNA in cDNA umgeschrieben werden kann. Die cDNA kann im Anschluss als Ausgangsmaterial in einer PCR (Vermehrung von Erbsubstanz) verwendet werden, um spezifische Sequenzen aus dieser zu amplifizieren (vermehren). Die Produkte der RT-PCR lassen sich gelelektrophoretisch (getrennt) untersuchen und anschließend klonieren oder sequenzieren. (Quelle: Wikipedia)

  • Die Test-Kits sind zumeist nicht validiert.
  • Die Stäbchen werden bei der Abnahme unangenehm weit in den Rachen und die Nase geschoben (um die Testabstriche an der Blut-Hirn-Schranke zu entnehmen, die dabei leicht verletzt werden und schwere Krankheiten verursachen kann, warnen Wissenschaftler). Menschen berichten von einer „Tortur“ während der Testung. Es gibt Berichte von Schmerzen und körperlichen Beschwerden nach den Tests bis hin zum Verdacht, dass dadurch erst Krankheiten ausgelöst würden.
  • Die Tests dürften teilweise verunreinigt sein und selbst körperliche Beschwerden hervorrufen (wie sonst können unbenutzte Tests ebenso wie Steine oder Motoröl positiv getestet werden?)
  • Das gewonnene DNA-Material (früher nur von mutmaßlichen Schwerverbrechern eingeholt), das so fast flächendeckend eingeholt wird, wird danach nicht vernichtet (zumindest konnten wir bisher keine Bestätigung einer Vernichtung erhalten). Das Interesse daran dürfte sehr hoch sein, wer sich nicht testen lässt, muss bis zu 25.000 Euro Strafe zahlen, so die Strategie des deutschen Gesundheitsministers (der hier tatsächlich die Interessen des Volkes vertritt, dem er verpflichtet ist?). Ist es Zufall, dass Deutschland unter Gesundheitsminister Jens Spahn dem Genom-Programm der EU beigetreten ist?
  • Auch in Österreich und der Schweiz dürfte alles auf einen Zwangstest hinauslaufen (manche sehen die Situation, etwa in Oberösterreichs Kindergärten, bereits eingetreten), sollte die Bevölkerung nicht aufstehen und ihre Rechte einfordern.

Wer in die Situation kommt, sich testen lassen zu müssen, kann zum Schutz für die körperliche Unversehrtheit vor dem Test das Ausfüllen dieses Formulars zur „Dokumentation und Selbstauskunft zur Durchführung einer COVID-19 Testung“ erbitten.

Mit diesem „Verfahrensprotokoll der DNA-Entnahme“ hat man die Möglichkeit, sich nicht bedingungslos dem Tester „ausliefern“ zu müssen und die eigene Würde zu wahren. Es sollte VOR DER Durchführung des Abstrichs mit dem Teststäbchen dem Tester vorgelegt und darum gebeten werden, dass es der Tester ausfüllt. Vorteilhaft ist es, ein ausgefülltes Formular beim Tester zu belassen und eines mitzunehmen.

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