(Update 15. März 2020) Zuerst waren es ausgebliebene Waren und Lieferungen aus China, mittlerweile sind die wirtschaftlichen Wirkungen des Corona-Virus (Covid-19) nun auch direkt im Westen angekommen. Nach der dramatischen Situation in Italien kamen auch in Österreich (Tourismus, Gastgewerbe, der gesamte Handel außer Lebensmittel, Tierfutter und Apotheken …) und wenig später auch der Schweiz und Deutschland ganze Wirtschaftszweige zum Erliegen. Vor allem viele Klein- und Kleinstunternehmen verzeichnen einen Einbruch oder kompletten Wegfall von Umsätzen. Angestellte arbeiten bis auf einige Kernbereiche (Gesundheitswesen, öffentlicher Verkehr, Einsatzkräfte …) von zuhause aus oder teilweise gar nicht, manche erhalten Sonderurlaub für die Kinderbetreuung, da auch die Schulen bis auf eine Ausnahmebetreuung von Kindern geschlossen sind. Viele Grenzübergänge sind zu, auch die USA haben ein 30-tägiges Einreise- und Importverbot aus Europa verhängt. Wintersportorte mussten ihre Saison Anfang März beenden und verzichten damit gezwungenermaßen auf die lukrativen Sonnenski-Wochen. Das Virus und die damit verbundenen Begleiterscheinungen lähmen nach der chinesischen nun also auch die westliche Wirtschaft. In Deutschland und Österreich wurden finanzielle Ausgleichsmaßnahmen für “Härtefälle” angekündigt. Was für die einen eine wichtige Vorsichtsmaßnahme wegen einer zur Pandemie erklärten Viruserkrankung sein soll, sehen andere als Vorwand, um die Gesellschaft und Wirtschaft nachhaltig zu verändern (im Negativen hin Richtung Sozialismus, mehr dazu kannst du im Buch “Wenn du kein CO2 einatmest, bist du tot” lesen; im Positiven durch ein Netzwerk an kooperierenden Politikern und Kräften, die das ganze System zugunsten des Volkes umändern wollen).  Selbst unter Virologen und Fachärzten dürften die Ansichten über die äußerst gefährliche oder für die westliche Bevölkerung doch eher harmlose Krankheit auseinander gehen.

Am Beginn der Epidemie litten viele Branchen unter ausbleibenden Lieferungen von Waren und Produktionselementen aus China. Fluglinien mussten teilweise bereits auf Kurzarbeit umstellen, weil manche Flugziele nicht angeflogen werden durften und weniger Menschen flogen (etwa die Austrian Airlines/AUA in Österreich). Ein Aspekt, der wohl jenen Kräften gefallen wird, die die Flüge der Normalbevölkerung ohnehin einschränken wollen (Stichwort Klimawandel). Auch hier: Ist der Virus mit seinen Folgen purer Zufall oder Mittel zum Zweck? Die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen sind teilweise existenzbedrohend (wogegen zumindest die österreichische Bundesregierung ein finanzielles Entschädiungspaket geschnürt hat). Ärzte, die nichtsahnend in Kontakt mit einem Patienten waren, bei dem später das Virus diagnostiziert wurde, müssen sich selbst 2 Wochen lang unter Quarantäne stellen. Dies ist etwa jenem Arzt passiert, in dessen Ordination im Salzburger Wintersportort Obertauern eine infizierte deutsche Touristin nichtsahnend Hilfe suchte. Diese wurde mit Begleitung per Rettung nach Köln gebracht. Sämtliche Gäste des Hotels reisten (ohne Symptome) unter exakten Verhaltensanweisungen in ihre Heimat ab. Die Hoteliersfamilie mit Team blieb in ihrem Hotel in Quarantäne. Mitten in der Hauptsaison des Wintersportortes und als alarmierendes Signal für andere Urlaubsgäste. Kongresse und Seminare wurden ebenso abgesagt wie Fußballspiele und private Feierlichkeiten. In manchen Supermärkten sind viele Regale halb oder ganz leer, weil Hamsterkäufer sich Vorrat für eine längere Überbrückungszeit angeschafft haben.

In China sind weite Teile der Wirtschaft bereits seit Mitte Jänner lahmgelegt, in den letzten Tagen dürfte Entspannung eingekehrt sein. Davor waren viele Firmen geschlossen, die Zulieferung für andere Betriebe (und auch andere Staaten und Kontinente wie Europa oder die USA) wurden dadurch erschwert oder auch komplett unterbunden. Für viele chinesische Firmen wurden die Folgen existenzbedrohend. In der Zwischenzeit hat das kommunistische System Betriebe wieder zur Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit genötigt, um die Auswirkungen etwas abzudämpfen.

Wenn es das Corona-Virus in China nicht bereits geschafft hat – eine Schwächung der Menschen –, haben die aggressiven Desinfektionsmethoden und die größere Einsamkeit wahrscheinlich ein Übriges dazu beigetragen: Wie Videos zeigen, wurden auf den Straßen und in Büros von Spezialkräften in Ganzkörperschutzanzügen große Mengen an Desinfektionsmitteln flächendeckend und “generalstabsmäßig” versprüht – während die Mitarbeitenden dort ohne Schutz an ihren Plätzen saßen! Im Freien wurden die Mittel von ganzen Tankwagen-Kolonnen in rauen Mengen in die Umwelt versprüht. Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und Pflanzen (sowie in weiterer Folge das Wasser, die Nahrungsmittel …) wurden in den Giften förmlich gebadet.

Chinesische Firmen dürfen mittlerweile zur Geldgenerierung am Finanzmarkt Corona-Anleihen verkaufen – wenn sie sich dazu verpflichten, 10 Prozent der Einnahmen der Seuchenbekämpfung zur Verfügung zu stellen (wofür werden diese dann tatsächlich verwendet? Zum Ankauf von Impfstoffen, die gegen das patentierte Virus helfen sollen? Wer gewinnt dadurch?)

Kein Beifall für Scheiße!
Du willst dich selbst oder auch Verwandte oder Bekannte vor allem in und aus Asien gegen das Virus stärken und eine Übertragung von DNA zu DNA verhindern? Hier findest du eine energetische Zahlenfolge und ein Heilschwingungsbild, die sich im Hinblick auf das Corona-Virus positiv auf das Immunsystem auswirken.

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