Wenn vor Monaten jemand davor gewarnt hätte, dass weltweit das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben lahmgelegt, Menschen in ihrem Zuhause defacto eingesperrt würden, Menschen im öffentlichen Raum nur mehr mit „Maulkorb“ herumgehen dürfen, eine Glocke der Angst über der Menschheit hängt, wäre der Überbringer der Warnung ganz sicher als Verschwörungstheoretiker abgestempelt worden. Nun bestätigen sich Tag für Tag weitere Aspekte rund um Corona, die in den gleichgeschalteten Medien als Verschwörungstheorie bezeichnet wurden.

Vor allem die deutsche und österreichische Regierung lassen keine Gelegenheit aus, nach wie vor nicht die Gefährlichkeit der Situation und die Sinnhaftigkeit ihrer Grundrechtseinschränkungen zu betonen. (Ungeachtet dessen, dass sehr viele Experten eine andere Meinung vertreten). Was viele schon ahnten, wurde in Österreich jetzt bestätigt: Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz wollte sein Volk ganz bewusst mit Angst um ihre Angehörigen und einem möglichen Corona-Tod bearbeiten. Dies hat er einem durch den Radiosender Ö1 veröffentlichten Sitzungsprotokoll der Coronavirus-Taskforce von März geäußert (ähnliche Belege soll es auch in Deutschland geben). Kurz habe demnach in der Sitzung des Gremiums seine Einschätzung geäußert, dass er noch keine wirkliche Sorge der Bevölkerung verspüre (worauf der beiwohnende Tropenmediziner hinwies, man müsse der Bevölkerung klarmachen, dass es sich um eine potenziell (!) tödliche Krankheit handle und nicht um eine einfache Grippe).

Und weiter liest man im Protokoll: „Kurz verdeutlicht, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen bzw. Angst davor, dass Eltern/Großeltern sterben. Hingegen sei die Angst vor der Lebensmittelknappheit, Stromausfälle etc. der Bevölkerung zu nehmen“. (Wenn man sich die Todesraten ansieht, erhält man jedoch einen anderen Eindruck). Eine Absicht, die von der Regierung nach Bekanntwerden des Sitzungsinhaltes natürlich in der Form dementiert wurde.

Wenn tatsächlich jemand aus dem Umfeld sterben würde, müsste man bestmöglich mit der Situation umgehen. Warum aber in voller Absicht im Vorhinein mit den Urängsten des eigenen Volkes „spielen“? Noch dazu, wenn man weiß, welche negativen Wirkungen Angst auf die körperliche und psychische Gesundheit hat.

Auch in Deutschland wurden Hinweise bekannt, dass es ein bewusstes Spiel mit der Angst sein dürfte. Der Psychoanalytiker, Prof. für Psychologie an der Freien Universität Berlin und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft für Psychologie, Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder sieht diese Angst nicht als „natürlich“ an. „Hier mischt sich sogen. Realangst mit neurotischer Angst. Angstmache wird immer wieder als Herrschaftsmittel eingesetzt. Das wurde nachweisbar spätestens mit Bekanntwerden der „Verschlußsache“ aus dem BMI, in dem dieses Mittel Angsterzeugung direkt vorgeschlagen bzw. vereinbart worden sind. (…)

Viele Menschen kennen in ihrem Umfeld niemanden, der Corona hatte, noch weniger jemanden, der an Corona verstarb. (Und selbst bei den Verstorbenen ist zu berücksichtigen, dass die Tests als äußerst unzuverlässig gelten und meist nach einem Todesfall nicht untersucht wurde, ob tatsächlich Corona die Ursache war). Auf die erste Corona-Welle warten viele nach wie vor umsonst. Die Krankenhäuser seien viel leerer als sonst, der Arbeitsalltag bei weitem ruhiger und angenehmer als sonst. Ein Eindruck, den Ärzte und Krankenschwestern hinter vorgehaltener Hand berichten (wenn sie sich offiziell dazu äußern, müssen sie mit dienstlichen Konsequenzen rechnen, selbst freie Ärzte bekommen in Österreich Probleme mit der Ärztekammer und die Drohung, dass ihnen ihre Berufsberechtigung verlieren, wenn sie ihre anderslautende Meinung frei äußern). Das Bild äußerster Ruhe erhielten auch freie Journalisten und andere interessierte Menschen bei ihren Lokalaugenscheinen in den Corona-Zentren. Es mehren sich Berichte über Krankenhäuser mit Kurzarbeit in Deutschland und der Schweiz. Selbst in den „Corona-Hochburgen“ wie einigen Regionen in Italien sollen die Todeszahlen nicht über jenen einer starken Influenza-Welle liegen, der Anteil an reinen Corona-Toten kaum wahrnehmbar sein, davor in diesen Gebieten breitflächig geimpft worden sein, die Tests als unzuverlässig gelten und das Durchschnittsalter im und zum Teil über dem durchschnittlichen Sterbealter auch ohne Covid-19 liegen). Dagegen sehen Lockdown-kritische Ärzte einen Anstieg der Todeszahlen durch diese Maßnahmen (durch Angst vieler Menschen, ins Krankenhaus zu gehen, durch Einsamkeit und Angst, dadurch verursachte Herzinfarkte, steigende Suizidraten etc.).

Und noch etwas verlockt derzeit gerade viele Menschen vor allem in Österreich dazu, die Kampagne von Politik und Hauptmedien kritisch zu durchleuchten: Der Bevölkerung dort wurde seit Mitte März immer wieder verlautbart, sie dürfe ihre Wohnräume nur aus 3 wichtigen Gründen verlassen (Lebensmittel- oder Arzneimitteleinkauf, wichtige nicht zuhause ausübbare Berufsstätigkeit, kurze sportliche Betätigung von zuhause weg, wenn es unbedingt als nötig erachtet würde). Dies nur im Familienverband. Ansonsten nur mit Sicherheitsabstand sowie beim Einkaufen und in den öffentlichen Verkehrsmitteln kurze Zeit später nur mit einem gesundheitlich äußerst umstrittenen Nasen-Mund-Schutz (welcher von den Politikern selbst nicht allzu eifrig genützt werden dürfte, wie ein Blick in den österreichischen Nationalrat und die kritische Rede einer FPÖ-Abgeordneten rund um die Maskenanwendung nahelegen). Was zu Ostern noch untersagt wurde (Familientreffen zum Osterfest), wurde Anfang Mai offiziell (genau passend für den derzeit laufenden muslimischen Fastenmonat Ramadan) aufgehoben: Private Treffen seien wieder möglich.

Auf Nachfrage hieß es dann jedoch Ende April aus dem österreichischen Gesundheitsministerium: Private Treffen seien auch in der Vergangenheit immer möglich gewesen! Eine Aussage, die viele Menschen so für nicht akzeptabel halten, wurde doch mit Polizeikontrollen und Strafen gedroht. Viele auch tatsächlich ausgestellte Strafen und Strafandrohungen, Polizeikontrollen sowie gegenläufige Politikeraussagen lassen nämlich das Gegenteil als wahr erscheinen. Rein rechtlich dürfte es durchaus so sein, dass es gegen jegliche Grundrechte verstößt, wenn man die gesamte Bevölkerung mit wenigen Ausnahmen von allen öffentlichen Plätzen ausschließt und ihnen auch das private Miteinander noch verbietet (wie es durchaus kommuniziert wurde). Wenn nicht einmal eine Demonstration gegen diese Grundrechtseinschränkungen durchgeführt werden könnte und Wahlen unmöglich gemacht werden. Wenn breitflächig nur eine Meinung politisch erwünscht und massenmedial kolportiert wird.

Immer mehr Menschen in Österreich wurde durch diesen jüngsten Schwenk bewusst, dass bei den regierenden Politikern möglicherweise nicht das Wohl der Menschen, sondern eine elitäre Strategie der globalen Elite für die Einführung einer neuen Weltordnung mit einer Einheitsregierung im Fokus ist (inkl. Bevölkerungsreduktion, Zwangsimpfung und Chip-Implantaten für die Bevölkerung). Die nächste Verschwörungstheorie, die sich bewahrheiten sollte? Wohl kaum, dafür dürften mittlerweile zu viele Menschen dahinter blicken und im Miteinander ihre Stimme erheben.