Strafandrohung durch Gesundheitsämter. Schockierende Maßnahmen wurden Anfang August von deutschen Gesundheitsämtern bekannt: Sie sollen Familien dazu aufgefordert haben, Kinder ab drei Jahren, die unter Corona-Verdacht stehen bzw. denen die Einhaltung einer Quarantäne aufgetragen wurde, alleine vom Rest der Familie in einem extra Zimmer zu isolieren und sie sogar alleine essen zu lassen. Bei Zuwiderhandeln wurde mit der Kindesabnahme und bis zu 2-jähriger Haftstrafe für die Eltern gedroht!! (Ein diesbezügliches Schreiben des Gesundheitsamtes Karlsruhe liegt der Redaktion vor).

Wer sich um sein Kind kümmert und es nicht alleine in einem extra Zimmer seinem Schicksal überlässt, dem soll sein Kind abgenommen werden!! Die Verunsicherung in den Familien soll so weit gegangen sein, dass manche vor dem Essen die Vorhänge zugezogen hatten, damit das gemeinsame Essen keine Folgen hatte.

Stellenanzeige für Zwangs-Fremdbetreuung der Kinder:
Die „Kinder- und Familienhilfen Michaelshoven gemeinnützige GmbH“ (mit einer Mailadresse der DIAKONIE-MICHAELSHOVEN.DE) hat prompt eine Stellenanzeige aufgegeben: Darin wird eine „Pädagogische Fachkraft (m/w/d) in einer Inobhutnahme für Kinder und Jugendliche in Quarantäne mit 30-39 Std./Woche ab 01.09.2020 in Köln-Immendorf“ gesucht! In der Anzeige ist weiter zu lesen, dass auch Kinder mit einem bloßen Verdacht oder einem bestätigten Fall im Umfeld in der Quarantäne-Einrichtung betreut werden sollen. Was reicht für einen Verdacht? Schnupfen? Husten? Was jedes Kind ab und zu haben dürfte. Warum werden die Kinder nicht in der Familie gelassen? Warum kann nicht Vater oder Mutter sich um das Kind kümmern (und dann, wenn es schon sein sollte, mit dem Kind die Quarantänezeit einhalten)?

Die Einrichtung befindet sich demnach in einem neu renovierten Haus mit großem Garten – man hat sich wohl schon auf diese Einrichtung vorbereitet (und stellt sich auf eine längere Nutzung des Gebäudes ein!!)! Es ist, so ist in der Anzeige weiter zu lesen, eine „großzügige Handy- und Medienregelung“ gegeben, unter anderem steht ein „Netflix-Account“ zur Verfügung! Wer sich mit der Wirkung von Handy, Fernsehen, von Mind-Control sowie einer möglichen Ausrichtung von Netflix beschäftigt hat, bei dem dürften noch mehr Alarmglocken läuten.

Für „angemessene Schutzausrüstung“ (Masken, Schutzbrillen etc.) sei gesorgt. Ein gutes Gefühl, wenn ein Vierjähriger oder eine Fünfjährige aus der Familie zwangsweise abgeholt werden, weil sich ihre Eltern angemessen um sie gekümmert haben, und sich dann in einem fremden Umfeld mit maskierten fremden Betreuungspersonen und einem Netflix-Account wiederfindet? Unter den Voraussetzungen steht nichts davon, dass sich die Pädagogen bisher nichts zuschulden kommen lassen haben (Kindesmissbrauch und Ähnliches …).

Auch aus einer Pressemitteilung des Kinderschutzbundes (Bundesverband) vom 31.07.2020 lässt sich die Wahrheit der Berichte ablesen. Demnach erhielt die Organisation aktuell Berichte, dass sich auf Anordnung von Gesundheitsämtern selbst sehr junge Kinder vom Rest der Familie getrennt in ihrem eigenen Zimmer aufhalten sollen. Der Präsident des Kinderschutzbundes ruft darin die Verantwortungsträger(innen) auf, in allen Maßnahmen dem Kindeswohl und den Kinderrechten Vorrang einräumen.

Was selbstverständlich sein sollte, ist es nicht: Man denke an die Vorfälle in vielen (auch evangelischen und katholischen) Kindergärten, wo regelmäßig in einem Programm fremde Erwachsene mit den Kindern „kuscheln“ und körperbetont spielen konnten. Oftmals, ohne dass die Eltern der betroffenen Kinder etwas davon wussten. Es soll nicht nur einmal zu Kindesmissbrauch dabei gekommen sein. Weiter sollen die Jugendämter in Berlin über Jahrzehnte Kinder wissentlich in die Obhut von Pädophilen gegeben haben!

Die Anordnungen der Gesundheitsämter mit Strafandrohung kommen in einer Zeit, in der ohnehin viele Kinder durch die Masken und die über die Medien verbreitete Hysterie und Angst verunsichert sind. Dazu kommen noch die ebenfalls durch Politik und Medien auf die Kinder übertragenen Schuldgefühle, dass sie bei Kontakt Oma und Opa töten könnten und das Gefühl, generell Virenschleudern und eine todbringende Gefahr zu sein. Was ist das sonst, als ein offizieller Aufruf zur psychischen Kindesmisshandlung, zur Kindesvernachlässigung und zum Quälen? Wo Kinder nichts mehr als Nähe und Vertrauen zu den ihnen nächsten Menschen, also ihrer Familie brauchen? Die Gesundheitsämter werden öffentlich = von den Steuerzahlern, darunter vielen Eltern, finanziert und haben eigentlich diesen und deren höchsten Wohl zu dienen! Was läuft hier ab?

Kein Beifall für Scheiße!