Hanau, Halle, Volkmarsen …

Die Anschläge der letzten Wochen und Monate in Deutschland hinterlassen bei vielen Menschen ein schales Gefühl. Nicht nur dürfte wieder einmal (wie mit dem Corona-Virus und der Klimahysterie?) die Angst in der Bevölkerung geschürt und eine Entzweiung der Menschen gefördert werden, sondern die Vorgänge lassen auch über die Rolle der Politiker und Medien viel Raum für Spekulationen.

Hanau: Bei einem Anschlag werden 9 Menschen mit Migrationshintergrund im Umfeld einer Shisha-Bar ermordet, danach tötet der als Täter präsentierte deutsche Mann angeblich seine Mutter und sich selbst. Auffallend und für seriöse Ermittlungen beinahe unglaubwürdig kurze Zeit später wird von einem rechtsextremen Tatmotiv ausgegangen (im Gegensatz zu Volkmarsen, einem Anschlag gegen das deutsche Volk?). Der deutsche Tobias R. wird bereits wenige Stunden nach dem Amoklauf offiziell als mutmaßlicher Täter präsentiert. Trotz einiger Ungereimtheiten: Es gibt nur ein Video vom Tatort, auf dem der vermeintliche Täter auf der Flucht zu sehen sein soll. Während der Boden und der restliche Hintergrund sehr klar und scharf zu sehen ist, ist der Mensch darauf/der flüchtende Täter nur sehr verschwommen zu sehen. Es könnte leicht der Eindruck entstehen, hier sei bewusst manipuliert worden, um den Täter nicht klar erkennen zu können.

Ein Verdacht, den auch Zeugenaussagen untermauern. So widersprechen mehrere am Unglücksort Anwesende als Augenzeugen den Medienberichten: Der in den Medien als Täter präsentierte Deutsche sei nicht der Mann gewesen, den sie selbst mit eigenen Augen als Täter gesehen haben. Wird bewusst ein anderer Mensch als Täter gebrandmarkt, um daraus dann einen „rechten“ Anschlag zu zimmern, wie bereits kurz darauf geschehen? Es gibt Sprachaufnahmen mehrerer Zeugen (mit unbestätigter Verifizierung, sie wirken allerdings auf einen Laien authentisch), die darin berichten, dass ein Bandenkrieg und mehrere Täter aus dem Umfeld der Shisha-Bar verantwortlich sein sollen. Zudem sollen die Besitzer der Shisha-Bar bereits Stunden vor dem Attentat bei der Polizei um Schutz geben haben, wie Jürgen Felder von W.I.M. (Wirtschaft Information Meinung) mutig türkische Medienberichte zitiert, auch wenn die Berichterstattung der Wahrheit in Deutschland derzeit nicht erwünscht sei (und er ein Löschen seines YouTube-Kanals befürchtet, weil er etwas berichtet, dass im Deutschland mit offiziell Meinungsfreiheit nicht der vorgegebenen Einheitsmeinung entspricht). Das würde allerdings auch bedeuten, dass die wahren Täter nach wie vor frei herumlaufen. Ein Video eines Türken unter dem Titel „#HANAU Ein Türke packt aus: Fatih Alasalvaroglu“ war kurz unter https://www.youtube.com/watch?v=I-r6TTPjRXM&feature=youtu.be zu finden und mit Link auf eine Schauspiel- und Künstler-Agentur versehen (über die Statisten für Anschläge geworben wurden?), wurde auf YouTube wenig überraschend gelöscht. Das glaubst du nicht? Mehr über die Zensur, wer dahintersteckt und wer sie ausübt, liest du hier.) Was soll verborgen werden und soll das Volk nicht wissen?

Bereits nach kurzer Zeit wurde die Tat in der öffentlichen Berichterstattung ins rechte Eck gestellt und auch Verbindungen zur AfD hergestellt. (Politiker legten im Hinblick auf das undurchsichtige Attentat von Hanau unter anderem Bundesbediensteten nahe, aus der – gesetzlich legitimierten – AfD auszutreten und damit auch ihr Recht auf eine freie Entscheidung einer Parteizugehörigkeit nicht auszuüben?). Zufällig oder könnte hier möglicherweise sogar etwas bewusst geplant worden sein, um den Kampf gegen rechts möglichst intensiv fortführen zu können? (Nähere Hintergründe dazu kannst du unter anderem hier nachlesen – es zeigt sich, dass alle relevanten gesellschaftlichen Themen wieder auf die meist immer gleichen Quellen zurückzulaufen scheinen).
Wenn so viele Ungereimtheiten bestehen, wie kann dann bereits nach wenigen Stunden feststehen, wer der Täter war? (Vergleiche dazu den Unterschied zu Volkmarsen!). Das teilweise als Bekennervideo eingeordnete Video vom vermeintlichen Täter, wurde bereits Wochen davor aufgezeichnet und richtet sich unter anderem an englischsprachige Menschen. Der Mann legt darin aber weder ein Bekenntnis noch eine Ankündigung oder Erklärung vor, sondern berichtet darin unter anderem davon, dass es ein System gäbe, dass gegen die Menschen arbeite. Was in den Mainstream-Medien als absurde Verschwörungstheorien bezeichnet wird, findet sich teilweise bereits in Warnungen des später unter mehr als dubiosen Umständen ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy (dazu gibt es mittlerweile ein Geständnis eines CIA-Offiziers am Totenbett, dass dieser Mord aus der CIA selbst heraus verübt worden sein soll).

Neben 9 Opfern mit Migrationshintergrund wurde auch die Mutter des als Attentäter präsentierten Mannes, eine Deutsche, (sowie der Täter selbst) tot aufgefunden. Von ihr wird meist nicht gesprochen, wenn der Opfer gedacht wird. Es wurde sofort von einem rechtsextremen Anschlag gesprochen, nicht von einem Amoklauf z. B., sofern tatsächlich dieser präsentierte Mann der Täter sein sollte (Ungereimtheiten dazu siehe oben). Den Angehörigen der ermordeten Migranten von Hanau wurde sofort Hilfe zugesagt: Der Opferbeauftragte der Bundesregierung, Edgar Franke (SPD), hat den engsten Familienmitgliedern aus dem Fonds für Härteleistungen 15.000 (Geschwister) bis 30.000 Euro (Eltern, Kinder) zugesprochen (Quelle: Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“). Der Vater (ein ehemaliger Grünen-Politiker?) des vermeintlichen Täters, der Frau und Sohn verloren hatte, wurde hingegen zwangspsychiatriert (und mit Medikamenten ruhiggestellt?)! Damit er nichts auspacken kann, was nicht ans Licht kommen sollte?

Volkmarsen: Ein junger Autofahrer rast mit seinem Fahrzeug absichtlich in den Rosenmontagsumzug und verletzt 89 Menschen zum Teil schwer. Unter den Opfern sind viele Kinder und Eltern, viele Augenzeugen traumatisiert. Der Täter wird – wie jener von Halle – als deutsch ausgegeben. Später wurde jedoch bekannt, dass der „Deutsche“ Maurice P. eigentlich marokkanischen Hintergrund haben dürfte. Hier warten Beobachter allerdings, im Gegensatz zu Hanau und Halle, sehr lange auf eine Aussage über das Tatmotiv. Die Ermittler schließen politische und ideologische Gründe (z. B. einen Angriff gegen Deutsche) aus, sondern halten eine „Sinnkrise“ des Täters für möglich. Über offizielle Hilfsleistungen der Bundesregierung für die Verletzten, ihre Angehörigen und Augenzeugen ist uns nichts bekannt.

Halle: Der versuchte Anschlag auf eine jüdische Synagoge (die nicht gelang, jedoch 2 zufällig vorbeikommende Passanten vor der Synagoge traf) soll ebenso durch einen Deutschen verübt worden sein. Die Tat wurde unter anderem als Anlass genommen, um das Waffenrecht zu verschärfen, § 185 StbG auszuweiten und eine Meldestelle gegen Rechtsextremismus und Rechtsterrorismus einzurichten und über das Verbot mehrerer (von wem?) als rechts eingeordneter Organisationen zu prüfen. Später soll sich jedoch herausgestellt haben, dass der Täter weder Kontakte in die rechte Szene hatte, noch dass er deutscher Herkunft war. Der als Deutscher präsentierte mutmaßliche Täter Stephan Baillet soll anderen Informationen nach kasachischer Abstammung gewesen sein und Anun Builet geheißen haben (worauf auch hindeutet, dass er sich selbst in Foren als „Anon“ vorgestellt hatte, dies wurde – fälschlicherweise? – als Abkürzung von Anonymus eingeordnet). Die Offenbarung eines Migrationshintergrundes hätte jedoch Aufmerksamkeit auf Gewalttaten gegen Deutsche gelenkt, was von Politik und Medien nicht erwünscht zu sein scheint. Zudem hätte die Tat nicht mehr als Begründung für einen noch stärkeren Kampf gegen rechts und eine weitere Einschränkung der Rechte der Bevölkerung gegriffen – ua. für die Erlaubnis an die Ermittler, auf die Passwörter und Identitäten in sozialen Medien zuzugreifen!). Während viele Menschen den Eindruck haben, dass linksmotivierte Anschläge kaum Beachtung von Medien und Politik erhalten, ebenso wie die vielen vermeintlichen „Einzelfälle“ von Übergriffen durch Migranten auf deutsche Menschen).
Der Journalist Gerhard Wisnewski berichtet in einem Video (das auf YouTube sofort zensiert wurde, auf Bitchute jedoch noch zu sehen ist) von einer genauen professionellen und minutiösen Analyse der Tat anhand des Live-Videos, das der Täter ins Netz gestellt hat. Und hier werden noch viel mehr Ungereimtheiten ans Licht gebracht, die Zweifel an der offiziellen Tatversion als sehr gerechtfertigt erscheinen lassen (von der Art der gezeigten Waffe bis zu Ungereimtheiten am Tatort und der im Video sichtbaren teilnahmslosen Reaktion von Passanten, die dem schwer bewaffneten Täter untergekommen sein sollen).

Mit den Hinterbliebenen von Hanau und Halle will sich Minister Seehofer treffen. Bleibt zu hoffen, dass auch die vielen Verletzten und traumatisierten Kinder und Erwachsenen von Volkmarsen Hilfe auf ihrem Weg zurück in einen lebenswerten Alltag erhalten. Interessant ist auch die Rolle der Medien: Das Ergebnis, wenn man beispielsweise die Begriffe „Hanau“ und „Volksmarsen“ in die Suchmaske der deutschen Nachrichtensendung tagesschau.de eingibt: Während bei Volksmarsen (bei dem es glücklicherweise keine Todesopfer, jedoch dennoch sehr viele Betroffene gab) 23 Videos, 13 Sendungen und 6 Meldungen gefunden werde, sind es bei Hanau 113 Videos, 67 Meldungen, 44 Sendungen und 18 Audios. Fällt dir ein Unterschied auf?

Es geht nicht darum, Menschen und Hilfestellungen gegeneinander aufzuwiegen. Wenn jedoch die Aussagen und Veröffentlichungen rund um einschneidende Taten mehr Fragezeichen aufweisen, als sie Klarheit bringen, wenn von alternativen Ermittlern (oder offiziellen Ermittlern anonym an freie Investigativ-Journalisten übermittelte) Analysen der Tat viel mehr Aufklärung zu bieten scheinen, die jedoch möglicherweise nicht wirklich in die offiziellen Untersuchungen miteinbezogen werden, leuchten die Alarmlämpchen. (Den Eindruck, dass viele gewichtige Kriterien in der offiziellen Darstellung eventuell ausgespart bleiben, hätte man bereits seit 9/11 oder auch dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt erhalten können, wo manche kritische Beobachter sehr viele Widersprüche in der offiziellen These gefunden haben wollen). Ein gesundes Maß an Misstrauen gegenüber den Medien, den in die Aufklärung eingebundenen Institutionen und die Politik dürfte also wohl grundsätzlich für wache Menschen ratsam sein. Kein Beifall für Scheiße!